Eigentlich wollte ich in dieser Woche noch an einer anderen Blogparade teilnehmen, bevor dann in der nächsten Woche der Artikel zu meiner eigenen Blogparade erscheint. Allerdings hatte ich mich verlesen und die Teilnahmefrist ist leider schon abgelaufen.

Aber Improvisation ist quasi mein zweiter Vorname und dieser hast du nun diesen Beitrag hier zu verdanken. Ich zeige dir gleich die TOP 5 meiner Blogartikel des Jahres 2016. Jawoll, meine eigenen – und zwar die, die ich persönlich am schönsten und gelungensten finde. Und zu jedem Artikel erzähle ich dir noch ein bisschen die „Geschichte hinter der Geschichte“. Los geht’s!

Warum Mitarbeiterbefragungen meistens zu nichts führen – und wie du es als Chef besser machen kannst!

Dieser Artikel ist in der Zeit entstanden, als ich hauptberuflich noch Angestellte in der Personalentwicklung war. Natürlich nutzte ich die Chance, an den regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterbefragungen teilzunehmen und meine Meinung kundzutun. Ich fand es allerdings immer sehr unbefriedigend, wie dann mit den Ergebnissen umgegangen wurde. Vor allem, wenn diese nicht so waren, wie von den Führungskräften erhofft. Da wurden dann Ausreden gefunden, warum so viele Personen genau diese Frage in dieser Art und Weise beantwortet hatten. Mitunter wurde uns Mitarbeitern sogar unterstellt, vereinzelte Fragen nicht wirklich verstanden zu haben – klar, lesen will gelernt sein 😉

Das Ende vom Lied war dann immer, dass diverse Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet wurden und entsprechende Arbeitspakete geschnürt wurden – wohlgemerkt für die Mitarbeiter, nicht für die Führungskräfte!

Dass es auch anders geht, wollte ich mit diesem Artikel verdeutlichen. Was meinst du, ist es mir gelungen?

 

Selbstbewusstsein? Kannst du lernen! – 5 Tipps und wie ich es geschafft habe.

Dieser Beitrag ist sehr persönlich. Und genau das ist mir am Anfang sehr schwer gefallen: persönliche Artikel schreiben, den Leser hinter die Fassade blicken lassen, die eigenen Stärken und Schwächen öffentlich machen. Mir fällt das auch heute noch nicht immer ganz leicht, schließlich musste ich Selbstbewusstsein erst „lernen“.

Aber mir geht es gut damit, mittlerweile macht es mir sogar Spaß. Natürlich ecke ich damit auch an und nicht jeder findet mich gut. Aber weißt du was: das will ich auch gar nicht. Die Hauptsache ist, ich finde mich gut 😉 Und ich finde von Tag zu Tag mehr Gefallen daran, eine kleine Rampensau zu sein…

Lies hier, wie ich es geschafft habe!

Wie du mit Musik ganz leicht dein Zeitmanagement verbessern kannst und endlich wieder selbst den Ton angibst!

Ich habe im vergangenen Jahr viel zum Thema Zeitmanagement gemacht. Es gab zwei Challenges und daraus resultierte sogar eine eigene Facebook-Gruppe, die immer noch besteht. In das Thema bin ich irgendwie reingerutscht, weil ich es aus meinem „anderen Job“ kannte und selbst sehr erfolgreich als „Zeitmanagerin“ unterwegs war. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass zu diesem Thema schon alles gesagt ist und wollte dem ganzen mal ein bisschen frischen Wind einhauchen. Da kam mir die Idee, die Parallelen zwischen dem Zeitmanagement und der Musik zu ziehen. Und das scheint mir gut gelungen zu sein, denn dieser Artikel war einer meiner erfolgreichsten im Jahr 2016.

Im nächsten Jahr wird das Thema Zeitmanagement in meinem Portfolio nur noch ein Unterthema sein. Dafür wird die Musik umso mehr Raum bekommen – in einem meiner Herzensprojekte, dem Mentalcoaching für Rockmusiker.

Wenn auch du dein Zeitmanagement mit Musik rocken willst, musst du diesen Beitrag unbedingt lesen!

Vom Hinfallen und Wiederaufstehen – warum Scheitern so wichtig ist

Die Menschen haben immer so eine wahnsinnig große Angst vor dem Scheitern. So zumindest war mein Gefühl, als ich die Idee zu diesem Blogartikel hatte.

Klar, auch ich finde es echt beschissen, wenn etwas nicht klappt oder ich ein Ziel nicht erreichen konnte. Aber ich bin in meinem Leben schon so einige Male gescheitert und weiß, dass das nicht das Ende der Welt ist. Denn ich bin jedes Mal wieder aufgestanden. Jedes Mal stärker als zuvor. Deshalb wollte ich mit diesem Beitrag Mut machen – allen Menschen, die sich nicht trauen, ihren tiefsten Bedürfnissen zu folgen und ihren Traum zu leben aus Angst, es könnte etwas schief gehen. Scheitern eröffnet dir auch immer neue Chancen. Und was ist eigentlich für den Fall, dass alles gut geht? Nur mal angenommen… 😉

Eine märchenhafte Erfolgsstory – 5 Fragen an…

Durch den Relaunch von ReitzCoaching habe ich im Herbst eine neue Rubrik eingeführt. Unter „5 Fragen an…“ findest du alle 14 Tage ein Interview mit einem Menschen, der es geschafft hat, seinen Traum zu verwirklichen. Diese Gespräche sollen dir Mut machen, dich von einer Vogelscheuche in eine Rampensau zu verwandeln, denn sie zeigen dir, dass es möglich ist.

Dank dieser Rubrik kannst du nun jede Woche einen neuen Beitrag auf meinem Blog entdecken. Mit dieser Kategorie habe ich mir gleich zwei Träume erfüllt: Zum einen darf ich mit interessanten Menschen sprechen und sie für meine Sache gewinnen. Zum anderen bilden diese Interviews die Basis für ein Buch zum Thema „Mentaltraining“, dass ich in den nächsten zwei bis drei Jahren schreiben will.

Ich habe stellvertretend für diese Rubrik das Interview mit Birgit Schultz von Marketing-Zauber gewählt, weil es sich um ein Video-Interview handelt. Noch vor einem Jahr hätte ich mir nur schwer vorstellen können, mich selbst auf Video aufzuzeichnen und das dann auch noch zu veröffentlichen. Jetzt führe ich auf diese Art Interviews und habe einen riesen Spaß dabei. Ich liebe meinen Job!

Das waren meine persönlichen Top 5 meiner Blogartikel in diesem Jahr. Ich hoffe, dir gefällt meine „Story hinter der Story“ und vielleicht hast du ja das eine oder andere Thema für dich (wieder)entdeckt.

Jetzt will ich von dir wissen: Welcher der 5 Artikel hat dich am meisten berührt und aus welchem Grund? Oder hättest du einen anderen Beitrag in die Top 5 gewählt? Wenn ja, welchen? Ich freue mich auf deinen Kommentar 🙂

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