Selbstbewusstsein? Kannst du lernen! – 5 Tipps und wie ich es geschafft habe.

Selbstbewusstsein? Kannst du lernen! – 5 Tipps und wie ich es geschafft habe.

Ich bin introvertiert. Na und?

 

Heute kann ich das so sagen. Früher wäre das nicht möglich gewesen, denn ich war wirklich seeeehr zurückhaltend und wollte auf keinen Fall auffallen – vor allem nicht negativ.

 

Mittlerweile weiß ich ziemlich gut, wer ich bin und was ich kann und habe kein Problem damit, dazu zu stehen. Bis hierhin war es ein langer und manchmal auch ein echt harter Weg. Vollgepackt mit wertvollen Erfahrungen. Es hat sich definitiv gelohnt.

 

Ich habe Selbstbewusstsein erst lernen müssen. Zum Glück ist das möglich. Wie genau, erfährst du in diesem Artikel.

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Reine Kopfsache, oder was? Wie Mentalcoaching wirklich funktioniert.

Reine Kopfsache, oder was? Wie Mentalcoaching wirklich funktioniert.

What the f*** ist Mentalcoaching überhaupt?

 

Vielleicht hast du dich das schon mal gefragt. Vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall geht es in diesem Artikel genau darum – die Grundlagen zu erklären. Denn danach werde ich schon immer mal wieder gefragt. Und weil mir Transparenz wichtig ist, betreibe ich also heute ein bisschen Aufklärungsarbeit 😉

 

Viele Menschen bringen Mentalcoaching oder mentales Training am ehesten mit Leistungssport in Verbindung. Dort wird es hauptsächlich – und sehr erfolgreich – angewandt, um Bewegungsabläufe zu optimieren, die allgemeine Leistung zu verbessern und den Sportler gezielt auf Wettkämpfe vorzubereiten.

 

Tatsächlich wenden aber die meisten Menschen mentales Training an und zwar tagtäglich – meistens unbewusst. Hast du dir vielleicht auch schon mal vorgestellt, wie eine bestimmte Situation in deiner Zukunft ablaufen könnte? Ja? Dann hast du dir bestimmt auch ausgemalt, wie du dich in der konkreten Situation dann fühlen würdest und was deine Familie, Freunde und eventuell deine Kritiker dann sagen oder tun würden. Stimmt’s?

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Das ABC des Mentalcoachings – Buchstabe A

Das ABC des Mentalcoachings – Buchstabe A

Weißt du eigentlich, was ein Mentalcoach so macht? Wie er arbeitet? Welche Methoden er anwendet? Oder hast du dich genau das auch schon mal gefragt?

Da will ich dir gerne ein paar Fragezeichen nehmen und dir meine Arbeit etwas transparenter machen. Deshalb stelle ich dir unter der Rubrik „Das ABC des Mentalcoachings“ alle paar Wochen wichtige Begriffe und Methoden vor, die in „meiner Welt“ gebräuchlich sind. Und du kannst dir im Folgenden sogar aussuchen, ob du dir mein Erklärvideo anschauen oder doch lieber den Text lesen willst 🙂

Wir beginnen mit dem Buchstaben A.

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5 Entspannungsmethoden im Vergleich – so findest du die richtige für dich!

5 Entspannungsmethoden im Vergleich – so findest du die richtige für dich!

Entspann dich! Diesen Tipp habe ich meinen Facebook-Fans letzten Freitag gegeben. Nimm dir am Wochenende die Zeit und schalte mal richtig ab. Aber so einfach ist das gar nicht, oder? Wie entspanne ich denn „richtig“? Klar, ich könnte ein Buch lesen, spazieren gehen, mich in die Sonne legen oder einfach nur faulenzen. Das ist auch schon mal ein Ansatz. Viele von uns haben es verlernt, sich „richtig“ und vor allem BEWUSST zu entspannen. Sich ganz darauf zu konzentrieren. Dabei sind regelmäßige Phasen der Entspannung extrem wichtig für deine Gesundheit, für das Zusammenspiel von Körper und Geist.
In diesem Artikel habe ich 5 Methoden für dich zusammengetragen, die dir dabei helfen, dich bewusst zu entspannen. Ich habe sie alle selbst praktiziert und tue dies teilweise immer noch. Ich erkläre dir zu jeder Methode kurz, worum es geht, wie sie funktioniert und für wen sie geeignet ist. So kannst du die für dich passende aussuchen und ausprobieren. An dieser Stelle ist mir noch wichtig zu sagen: Die Empfehlungen richten sich nach meinen persönlichen Erfahrungen. Was für mich passt, muss nicht zwangsläufig auch für dich geeignet sein – und umgekehrt. Wenn du gesundheitliche Bedenken in Hinblick auf eine der Methoden hast, solltest du zunächst mit deinem Arzt sprechen. Er kann dir sicher sagen, welche der vorgestellten Methoden für dich geeignet sind und welche nicht.

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7 schnelle Tipps für dein Zeitmanagement – garantiert alltagstauglich!

7 schnelle Tipps für dein Zeitmanagement – garantiert alltagstauglich!

Vielleicht kennst du die Frage aus Vorstellungsgesprächen: „Wenn wir Ihre Freunde fragen würden, welches Ihre größte Stärke ist, was würden die dann antworten?“

Meine Freunde würden auf diese Frage folgendes sagen: „Die Carina? Die ist strukturiert und diszipliniert und hat einen genauen Plan.“

Gäääähn – wie langweilig! Aber genau das bin ich nun mal. Ich liebe Pläne und ich liebe Struktur. Ich kann Zeitmanagement. Wirklich. Und jetzt das Verblüffende: mein Leben ist trotzdem aufregend! 

Ich bin nämlich auch kreativ. Trotz und gerade wegen meiner Strukturiertheit. Beides lässt sich super miteinander verbinden. Vorausgesetzt, ich kenne meine Leistungskurve. Wenn ich weiß, wann ich üblicherweise meine täglichen kreativen Phasen habe, kann ich meinen Alltag um diese Phasen herum aufbauen. So kriege ich meine Aufgaben alle geschafft und habe trotzdem genug Zeit für Kreativität, Ausgelassenheit, Entspannung, Freiheit!

Du willst das auch haben? So schnell wie möglich? Dann habe ich an dieser Stelle 7 knackige Tipps für dich:

 

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Was du sagst ist nicht immer das, was du meinst – Wie du mit dem 4-Ohren-Modell deine Kommunikationsweise analysierst und dadurch besser verstanden wirst

Was du sagst ist nicht immer das, was du meinst – Wie du mit dem 4-Ohren-Modell deine Kommunikationsweise analysierst und dadurch besser verstanden wirst

Wenn es um das Thema Kommunikation geht, kommst du um das 4-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von Thun nicht herum. Ich nutze es z. B. gerne als Grundlage für Gruppentrainings, denn man kann viele schöne praktische Beispiele daraus ableiten. Die Teilnehmer in meinen Seminaren finden dadurch immer schnell ins Thema und geben begeistert Beispiele aus ihrem eigenen Leben zum Besten. Heute erkläre ich dir, wie du mit diesem Modell deine eigene Art der Kommunikation hinterfragen und, wenn du magst, verbessern kannst.

Kommunikation findet immer zwischen mindestens einem Sender und einem oder mehreren Empfängern statt. Schulz von Thun geht davon aus, dass eine übermittelte Nachricht dabei Informationen auf vier Ebenen beinhaltet.

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