In diesem letzten Artikel des Jahres stelle ich dir meine fünf liebsten Artikel vor. Meine liebsten EIGENEN Artikel. Das ist mein ganz persönlicher Jahresrückblick, mit dem ich im letzten Jahr eher zufällig gestartet bin. Aber es ist eine schöne Idee und für mich gleichzeitig ein wunderbarer Jahresabschluss.

Natürlich erfährst du auch wieder ein bisschen was zur „Geschichte hinter der Geschichte“, also sei gespannt 🙂

Mein erster Artikel des Jahres hat das Zeug zu sogenanntem Evergreen-Content – er verliert also nicht an Aktualität. Denn es geht darin mehr oder weniger um gute Vorsätze. Entstanden ist er in einer Zeit, in der diese natürlich Hochkonjunktur haben – neues Jahr, neues Glück 😉 Und auch in meinem Umfeld kursierten solche Vorsätze natürlich und das inspirierte mich schließlich zu diesem Beitrag.

 

Dabei wollte ich nicht den x-ten 08/15-Artikel zum Thema gute Vorsätze schreiben. Deshalb habe ich mal näher beleuchtet, was ganz konkret dahinter steckt, dass wir unsere Vorhaben eben NICHT wie gewünscht umsetzen können. Daraus ist dann diese Liste mit den gängigsten Ausreden entstanden. Ich hatte eine Menge Spaß beim Schreiben des Textes, nicht zuletzt auch deshalb, weil ich das ein oder andere Mal über mich selbst lachen musste 😉

 

Und? Findest du dich darin auch wieder?

Dieses Jahr war für mich, um es mal mit den Worten einer lieben Bekannten auszudrücken, höchst seltsam. Höhen und Tiefen gaben sich in rasantem Tempo die Klinke in die Hand, eine Achterbahnfahrt der Gefühle, nicht selten verbunden mit dem Gedanken: „Ich schmeiß‘ alles hin und geh zurück in einen Angestelltenjob.“

 

Hab ich dann doch nicht gemacht. Weil ich mich in meinem Leben bis jetzt mit großer Sicherheit immer auf eines verlassen konnte: Es geht immer irgendwie weiter. Und dann habe ich noch etwas ganz wichtiges gelernt: Ich bin nicht allein. Wenn ich mich öffne und über meine Sorgen und Probleme rede, gibt es immer irgendwo jemanden, der mir zuhört. Davon gab es in diesem Jahr sehr viele Menschen und ich bin immer noch überwältigt von der wunderbaren Unterstützung, die ich in den vergangenen Monaten erfahren durfte. All diesen Menschen sage ich an dieser Stelle DANKE – aus tiefstem Herzen.

Im letzten Jahr habe ich zu einigen Blogparaden einen Artikel geschrieben. In diesem Jahr war ich nur bei einer einzigen dabei, der wundervollen Blogparade  „Einen Scheiß muss ich – warum man nicht jeden Trend mitmachen muss“ der lieben Elke Schwan-Köhr von Federführend Media.

 

Der Titel traf mich mitten in Herz und Nieren und mir war klar, da MUSS ich unbedingt dabei sein. Zu dem Thema hatte ich nämlich echt viel zu sagen, weil mir gerade in Hinblick auf mein Business so einige „Must-Dos“ tierisch auf den Zeiger gingen – und das tun sie teilweise immer noch.

 

In meinem Beitrag zu Elkes Blogparade erzähle ich von den Trends, die ich bis dato mitgemacht habe und welche Erfahrungen ich dabei für mich ganz persönlich gesammelt habe. Während des Schreibens sind mir einige Dinge noch klarer geworden und das beeinflusst auch meine Ausrichtung für das kommende Jahr. Einige Trends werde ich in 2018 nicht mehr mitmachen, andere schon. Aber nur die, die zu mir, meinen Klienten und meinem Business passen.

Da haben wir auch schon einen der Trends, den ich mitgemacht habe: Videos drehen. Etwas, das ich im letzten Jahr noch nicht für möglich gehalten hätte. Denn für mich als im Grunde introvertierten Menschen war das ein RIESIGER Schritt aus meiner Komfortzone. Wider Erwarten habe ich sehr schnell Gefallen dran gefunden und deshalb wird es auch im neuen Jahr weiterhin Videos von mir geben – sowohl live, als auch als Aufzeichnung.

 

Im Videobeitrag geht es um das Thema Durchhalten – klar, steht ja schon im Titel. Ein sehr persönliches Thema für mich, gerade in diesem Jahr. Und aus dem Feedback lässt sich schließen, dass es anderen wohl genauso ging. Eigentlich keine große Überraschung, oder?

Ja, das bin ich selbst. Zu diesem ganz besonderen Interview kam es deshalb, weil mir der ursprünglich geplante Interviewpartner kurzfristig abgesagt hatte und ich ad hoc auch keinen Ersatz bekommen konnte. Also blieb mir nur die Wahl zwischen ausfallen lassen und improvisieren. Ich hab mich für letzteres entschieden und mich selbst zum Gespräch gebeten. Daraus ist ein echt einmaliges Videointerview entstanden. Glaubst du nicht? Dann überzeug‘ dich gerne selbst 😉

 

Die Fragen, die ich mir im Interview gestellt habe, habe ich übrigens im Vorfeld in meiner Facebook-Gruppe Mach‘ dein Ding – Selbstverwirklichung für Introvertierte gesammelt. Wenn du mal vorbeischauen willst, wir freuen uns auf dich 🙂

Jetzt neigt sich dieses Jahr also auch wieder dem Ende zu. Ich bin unter uns gesagt auch ganz froh, dass es das tut, denn wir beide waren nicht die besten Freunde. Aber am Ende kann ich sagen: Ich bin immer noch da und lebe meinen Traum – und das ist für mich das größte Wunder <3

Wie war dein Jahr 2017? Ich freue mich auf deinen Kommentar 🙂

2 Kommentare

  1. Eva Peters

    Liebe Carina,

    wie gut, dass Du nicht das Handtuch geworfen hast! Durch Deine Videos bist Du viel präsenter für mich geworden und das Format ist perfekt. Und durch Dich habe ich mich ebenfalls an die live-Videos getraut, was für ein Spaß. Es hat mir die Tür geöffnet, neue Produkte zu entwickeln, in denen ich die live Videos nutze.

    Dafür danke ich Dir und bin gespannt was es 2018 an feinen Dingen bei Dir zu entdecken gibt, ich habe hohe Erwartungen 😉

    Herzlichst
    Eva

    Antworten
    • Carina Reitz

      Liebe Eva,

      oh, da muss ich aber Gas geben 😉 Vielen Dank für deine wunderbaren Worte. Ich freue mich sehr, dass ich dir mit meinen Aktionen Mut machen und wertvolle Impulse geben konnte. Du machst das so wunderbar mit den Live-Videos, mittlerweile bist du ja schon ein alter Hase 😉

      Liebe Grüße
      Carina

      Antworten

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